Im Zentrum steht der fiktive italienische Präsident Mariano De Santis in den letzten Monaten seiner Amtszeit. Servillo fungiert als Anker und Interpretationslinse zugleich, verkörpert Autorität, Nachdenklichkeit und die Last der Sterblichkeit. Seine Darstellung vereint die Schwere, Ironie und Melancholie, die Sorrentinos Filme prägen.
Ein Mann, der in einer von Jugendkultur und modernen Einflüssen geprägten Gesellschaft relevant bleiben will.