Paweł Pawlikowski in überragenden Kinobildern eine große deutsche Familiengeschichte im Tumult der Nachkriegszeit. Mit zarter Unerbittlichkeit überblendet VATERLAND den Nullpunkt der deutschen Geschichte mit dem Finale einer Familiensaga. Eine intensive filmische Erfahrung, getragen von einem überragenden Ensemble
„Für den Film ist Sandra Hüller in der Rolle der Erika Mann ein Glücksfall. Auch diesmal verfügt sie souverän über ihre Figur. Wieder schafft es Hüller durch ihr intensives Spiel das Publikum in den Bann zu ziehen.“ 3SAT Kulturzeit
„Hüller und Zischler spielen mit großer Verletzlichkeit unter einer strengen Fassade. Die BR-Koproduktion VATERLAND gehört jetzt schon zu den Kritikerdfavoriten. Die Chancen auf eine goldene Palme sind gerade gestiegen.“ BR 24 / BR Kino Kino
„Der Film VATERLAND des polnischen Regisseurs Paweł Pawlikowski begeistert beim Filmfestival in Cannes – und wird schon als Oscarkandidat gehandelt. Es ist eine Leistung Hanns Zischlers, dass sein Thomas Mann bei aller Strenge und Selbstbezogenheit nie zur Karikatur gerät. Es ist ein zurückgenommener, aufs Wesentliche reduzierter Film, der trotzdem nachhängt. In Cannes wird er bereits als ein Oscarkandidat gehandelt.“ Der Spiegel
„Und nach nicht einmal 82 Minuten ist der beeindruckende Film zu schnell vorbei. Er dürfte bis zur Preisverleihung noch große Kreise ziehen – und eine der Palmen des Festivals ergattern.“ NDR Kultur